Jackpots.ch Aus unserem Test: Grösste Spannweite im Vergleich: Einzahlungen von CHF 10 bis 100’000 mit TWINT, Karte und Apple Pay – und als einziges Casino auch mit Google Pay.
Einzahlen ist in Schweizer Online Casinos in Sekunden erledigt – ob mit TWINT, Karte, Apple Pay, PostFinance Pay oder paysafecard. Der Unterschied steckt im Rückweg: Ausgezahlt wird fast immer nur aufs eigene Schweizer Bankkonto.
Wir haben die Kassen aller acht Casinos in unserem Vergleich geprüft und die Limits, Gebühren und Wege dokumentiert – zuletzt am 22. Oktober 2026.
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Jackpots.ch Aus unserem Test: Grösste Spannweite im Vergleich: Einzahlungen von CHF 10 bis 100’000 mit TWINT, Karte und Apple Pay – und als einziges Casino auch mit Google Pay.
Swiss Casinos Aus unserem Test: Breiteste Kartenpalette im Vergleich, auch Diners und Discover – dafür kosten Auszahlungen unter CHF 100 eine Gebühr von CHF 5.
myCasino Aus unserem Test: Gutschrift «innert Sekunden» bei allen Methoden – und einmal täglich eine gratis Echtzeit-Auszahlung aufs Bank-, PostFinance- oder Yapeal-Konto.
Casino777
Swiss4Win Casino
Pasino Casino
StarVegas Casino
7Melons 18+ | Es gelten die AGB des Anbieters. Verantwortungsbewusst spielen.
Bonusangaben aller Anbieter geprüft am
Fünf Methoden decken die Schweizer Casino-Kassen praktisch vollständig ab. Alle buchen die Einzahlung sofort – die Unterschiede liegen bei Limits, Nebenkosten und der Frage, ob der Weg auch zurück führt.
Die Angaben stammen aus den Kassen und Hilfeseiten der Anbieter, geprüft am 22. Oktober 2026. Wo ein Casino engere Grenzen setzt, steht das auf der jeweiligen Methodenseite.
| Methode | Einzahlung | Auszahlung | Typische Limits | Kosten |
|---|---|---|---|---|
| TWINT | sofort | nein – Gewinne gehen aufs Bankkonto | ab CHF 10; Obergrenze setzt deine Bank | keine |
| Visa / Mastercard | sofort | nur bei Swiss4Win | CHF 10 bis 3’000–100’000 je Casino | Casino: keine. Herausgeber: teils 3,5–4% |
| Apple Pay | sofort | nein | wie die hinterlegte Karte | keine |
| PostFinance Pay | sofort | aufs PostFinance-Konto möglich | Standard CHF 10’000 pro Tag | keine |
| paysafecard | sofort | nein | CHF 300 ohne, 1’000 mit Konto | Service-Fee ab dem 2. Monat |
| Revolut | übers Kartenfeld | meist abgelehnt | wie Visa/Mastercard | keine bei CHF-Guthaben |
Stand 22. Oktober 2026, Quellen auf den verlinkten Methodenseiten. Einzahlungen sind bei allen acht Casinos in unserem Vergleich ab CHF 10 möglich.
Die beste Methode hängt davon ab, was dir wichtig ist. Vier typische Profile – und was wir dafür empfehlen würden.
TWINT oder Apple Pay: App öffnen, bestätigen, fertig. Keine Kartennummer, keine Formulare – und bei beiden fallen keine Gebühren an.
paysafecard ist Prepaid: Mehr als der gekaufte Betrag kann nicht ausgegeben werden. Die Zahlung läuft ohne Konto- oder Kartendaten.
Karte oder PostFinance Pay: Jackpots.ch und 7Melons akzeptieren bis CHF 100’000 pro Einzahlung, PostFinance Pay standardmässig CHF 10’000 pro Tag. Vorsicht bei Kreditkarten – manche Herausgeber verrechnen 3,5 bis 4 Prozent.
Dann zählt nicht die Einzahlungsmethode, sondern das Tempo des Casinos: Bei Swiss4Win laufen CHF 50 bis 20’000 als Sofortzahlung, mycasino zahlt einmal täglich in Echtzeit aus. Mehr dazu im Ratgeber zur schnellen Auszahlung.
Der Ablauf ist bei allen konzessionierten Casinos gleich aufgebaut. Vom Klick auf «Einzahlen» bis zum spielbereiten Guthaben vergeht selten mehr als eine Minute.
Im eingeloggten Konto auf «Einzahlen» klicken. Die Kasse zeigt alle Methoden mit ihren Mindestbeträgen – überall ab CHF 10.
Bei der ersten Einzahlung fragen manche Casinos zusätzlich, ob ein Bonus aktiviert werden soll. Das entscheidest du hier – nachträglich geht es oft nicht mehr.
TWINT und PostFinance Pay wechseln in die App, Karten verlangen 3-D Secure, bei paysafecard tippst du den 16-stelligen PIN ein.
Das Guthaben erscheint ohne Wartezeit im Konto. Taucht es nicht auf, hilft der Support – mit der Transaktionsnummer aus der Bestätigung geht das am schnellsten.
Artikel 50 der Geldspielverordnung schreibt vor, dass Gewinne nur auf ein Zahlungskonto fliessen dürfen, das auf den Namen der Spielerin oder des Spielers lautet. Deshalb gibt es kein Geld zurück auf TWINT, Apple Pay oder eine paysafecard – das Casino überweist auf dein Bank- oder PostFinance-Konto.
Beim Tempo trennt sich das Feld deutlich. Swiss4Win schreibt Beträge zwischen CHF 50 und 20’000 als Sofortzahlung gut, mycasino führt einmal pro Tag eine Echtzeit-Auszahlung aus, Swiss Casinos bietet Instant ab CHF 100 gegen CHF 2 Gebühr. Am anderen Ende warten bei StarVegas zwei bis fünf Werktage. Die vollständige Rangliste führt der Ratgeber zur schnellen Auszahlung.
Die Casinos selbst verlangen fast nie etwas. Die Ausnahmen sind schnell aufgezählt: Swiss Casinos verrechnet CHF 5 für Auszahlungen unter CHF 100 sowie CHF 2 für Instant-Auszahlungen, und Casino777 weist bei paysafecard-Einzahlungen «bis zu 7,05 Prozent» aus, ohne den Erheber zu nennen.
Die relevanten Kosten entstehen woanders – beim Kartenherausgeber. Viele Schweizer Banken behandeln Casino-Einzahlungen wie Bargeldbezüge: Viseca etwa verrechnet 4 Prozent, mindestens CHF 10. Die Gebührenliste von Swiss Casinos nennt rund ein Dutzend Herausgeber mit 3,5 bis 4 Prozent, von Cembra über Swisscard bis UBS. Wer per TWINT ab Bankkonto oder mit PostFinance Pay einzahlt, umgeht das vollständig.
Einzahlen ja, auszahlen meist nein – das ist die Kurzformel für Neobanken. Eine Revolut- oder Yuh-Karte läuft in jeder Kasse, die Visa oder Mastercard akzeptiert, also bei allen acht Anbietern. Für die Auszahlung verlangen die Casinos aber ein klassisches Schweizer Konto: mycasino und Swiss Casinos lehnen Revolut- und Yuh-IBANs ausdrücklich ab.
Die Ausnahme ist Yapeal: Das Schweizer E-Geld-Institut wird von mycasino und Casino777 auch für Auszahlungen akzeptiert – bei Casino777 sogar in Echtzeit. Alles Weitere zu Revolut, inklusive Gambling-Sperre und Wechselgebühren, steht auf der Revolut-Seite.
Konzessionierte Casinos unterliegen dem Geldwäschereigesetz. Deshalb verlangen sie vor der ersten Auszahlung eine Identitätsprüfung, und deshalb darf Geld nur zwischen deinem Konto und dem Casino fliessen – nie über Dritte. Was nach Bürokratie klingt, ist dein Schutz: Bei einem konzessionierten Anbieter ist nachvollziehbar, wo jeder Franken herkommt und hinfliesst.
Technisch gilt: Apple Pay überträgt die Kartennummer nie an den Händler, TWINT und PostFinance Pay bestätigen jede Zahlung in der App, Karten laufen über 3-D Secure. Wer gar keine Zahlungsdaten hinterlegen will, kauft eine paysafecard am Kiosk – anonym ist dabei aber nur die Zahlung, nicht das Spielkonto.
Für die Einzahlung TWINT oder Apple Pay: sofort, gebührenfrei, ohne Formulare. Wer Kreditkarten-Gebühren vermeiden will, nimmt TWINT ab Bankkonto oder PostFinance Pay. Für die Auszahlung zählt ohnehin nur das Bankkonto – und das Tempo des Casinos.
Selten. TWINT, Apple Pay und paysafecard funktionieren nur für Einzahlungen. Ausgezahlt wird per Überweisung aufs eigene Schweizer Konto – ein PostFinance-Konto funktioniert dafür überall, Jackpots.ch und 7Melons führen den Weg direkt in der Kasse auf. Bei Swiss4Win geht es zudem zurück auf die eingezahlte Visa oder Mastercard.
Für Einzahlungen praktisch nie – einzig Casino777 weist bei paysafecard «bis zu 7,05 Prozent» aus. Bei Auszahlungen verlangt Swiss Casinos CHF 5 unter CHF 100. Die relevanten Kosten entstehen eher beim Kartenherausgeber: Manche Banken behandeln Casino-Zahlungen als Bargeldbezug mit 3,5 bis 4 Prozent Gebühr.
Bei TWINT, Karte, Apple Pay, PostFinance Pay und paysafecard sofort – mycasino nennt «wenige Sekunden». Nur die klassische Banküberweisung dauert ein bis zwei Werktage.
Das Minimum liegt überall bei CHF 10. Nach oben reicht die Spanne von CHF 3’000 pro Transaktion bei Swiss4Win bis CHF 100’000 bei Jackpots.ch und 7Melons. Unabhängig davon gelten die Limits deiner Bank – und die Einsatzlimiten, die du im Casino-Konto selbst festlegst.
Die Zahlung ja, das Spielen nein. Eine am Kiosk gekaufte paysafecard übermittelt keine Bank- oder Kartendaten. Das Spielkonto selbst verlangt aber immer die vollständige Identitätsprüfung – das schreibt das Geldwäschereigesetz vor.
Nur Jackpots.ch führt Google Pay in der Kasse. Android-Nutzer weichen bei den übrigen Anbietern auf TWINT aus – das funktioniert unabhängig vom Betriebssystem.
Meist liegt es am Herausgeber, nicht am Casino: Manche Banken sperren Glücksspiel-Zahlungen standardmässig, bei Karten fehlt oft die 3-D-Secure-Bestätigung, und Firmenkarten schliessen Jackpots.ch und 7Melons ausdrücklich aus. Ein Anruf bei der Bank klärt die Sperre.