Jackpots.ch Aus unserem Test: Bereits auf PostFinance Pay umgestellt; Auszahlungen gehen direkt aufs PostFinance-Konto.
PostFinance ist für viele Schweizerinnen und Schweizer der direkteste Weg in die Casino-Kasse – und einer der wenigen, der auch zurückführt: Auszahlungen aufs PostFinance-Konto sind möglich.
Gerade stellt PostFinance das Online-Bezahlen um: PostFinance Pay ersetzt Card und E-Finance, spätestens Ende 2026 überall. Was das für Casino-Einzahlungen heisst, geprüft am 22. Oktober 2026.
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Jackpots.ch Aus unserem Test: Bereits auf PostFinance Pay umgestellt; Auszahlungen gehen direkt aufs PostFinance-Konto.
Swiss Casinos Aus unserem Test: PostFinance-Einzahlungen sind laut Gebührenliste ausdrücklich gratis; Instant-Auszahlungen gibt es ab CHF 100 gegen CHF 2.
myCasino Aus unserem Test: PostFinance Pay ab CHF 10; für Auszahlungen akzeptiert mycasino Bank-, PostFinance- und Yapeal-Konten.
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7Melons 18+ | Es gelten die AGB des Anbieters. Verantwortungsbewusst spielen.
Bonusangaben aller Anbieter geprüft am
Jahrelang liefen Online-Zahlungen bei PostFinance über zwei Wege: die PostFinance Card mit Kartenleser und das E-Finance-Login. Beide werden durch PostFinance Pay ersetzt – die Umstellung läuft und soll spätestens Ende 2026 abgeschlossen sein. In der Übergangsphase begegnen dir in den Casino-Kassen noch beide Welten.
Pay funktioniert wie TWINT: keine Kartennummer, kein Lesegerät. Auf dem Handy öffnet sich die PostFinance-App zur Freigabe, am Computer scannst du einen QR-Code. Jackpots.ch hat bereits umgestellt, 7Melons führt in seiner Kasse noch Card und E-Finance – funktionieren tut beides.
Zwei Grenzen wirken zusammen: das Casino-Limit und das Pay-Limit von PostFinance selbst – standardmässig CHF 10’000 pro Tag und CHF 15’000 pro Monat, im E-Finance erhöhbar auf maximal 15’000 und 20’000.
| Casino | Einzahlung | Besonderheit |
|---|---|---|
| 7Melons | CHF 10 – 100’000 | noch Card/E-Finance; Auszahlung aufs verknüpfte PF-Konto |
| Jackpots.ch | ab CHF 10, Obergrenze = PF-Tageslimit | bereits auf Pay umgestellt; Auszahlung aufs PF-Konto |
| Casino777 | CHF 10 – 10’000 | – |
| StarVegas | CHF 10 – 10’000 | – |
| Swiss4Win | CHF 10 – 3’000 | «Limits gemäss Karte» |
| Swiss Casinos | ab CHF 10 | via PostFinance ausdrücklich gebührenfrei |
| mycasino | ab CHF 10 | Maximum nicht veröffentlicht |
| Pasino | ab CHF 10 | Anbieter nennt kein Maximum |
Stand 22. Oktober 2026. Das PostFinance-Pay-Tageslimit von standardmässig CHF 10’000 gilt zusätzlich und lässt sich im E-Finance anpassen.
«Einzahlen» klicken und PostFinance beziehungsweise PostFinance Pay wählen. Steht in der Kasse noch «Card» oder «E-Finance», führt der Weg übergangsweise über das alte Verfahren.
Auf dem Handy öffnet sich die PostFinance-App, du loggst dich ein und bestätigst. Am Computer zeigt die Kasse einen QR-Code, den du mit der App scannst – ein Kartenleser ist nicht mehr nötig.
Die App zeigt Empfänger und Summe. Nach der Freigabe ist die Zahlung unterwegs – abbrechen lässt sie sich danach nicht mehr.
Die Gutschrift im Casino erfolgt ohne Wartezeit, das Geld wird direkt deinem PostFinance-Konto belastet.
Ja – und das unterscheidet PostFinance von TWINT, Apple Pay und paysafecard. Das PostFinance-Konto ist ein vollwertiges Zahlungskonto in deinem Namen und erfüllt damit die Anforderung von Artikel 50 der Geldspielverordnung. Jackpots.ch zahlt direkt auf die PostFinance-Kontonummer aus, 7Melons aufs mit der Card verknüpfte Konto, und bei allen übrigen funktioniert die normale Überweisung an deine PostFinance-IBAN.
Beim Tempo gilt dasselbe wie für Bankkonten: von Sofortzahlung bei Swiss4Win bis zu mehreren Werktagen bei den langsameren Anbietern. Den vollständigen Vergleich führt der Auszahlungs-Ratgeber.
Im Casino-Alltag kaum einer – beide bestätigen die Zahlung in einer App, beide sind gebührenfrei, beide buchen sofort. Die Unterschiede stecken im Detail: Pay hängt direkt am PostFinance-Konto und braucht keine Bank dazwischen. TWINT funktioniert mit fast jeder Schweizer Bank, auch mit PostFinance selbst.
Wer beides hat, kann pragmatisch entscheiden: TWINT ist in den Kassen universeller etabliert; Pay publiziert dafür klare Standardlimits (CHF 10’000 pro Tag), während bei TWINT die Bank die Grenzen setzt. Und wer die 3,5 Prozent Gebühr der PostFinance-Kreditkarte vermeiden will, nimmt in jedem Fall einen der beiden App-Wege statt der Karte.
Alle acht Casinos in unserem Vergleich. Jackpots.ch hat bereits auf PostFinance Pay umgestellt, 7Melons führt noch Card und E-Finance – die Umstellung auf Pay soll laut PostFinance spätestens Ende 2026 überall abgeschlossen sein.
Pay ist der Nachfolger fürs Online-Bezahlen: Freigabe in der App statt Kartennummer und Lesegerät. Die physische Card bleibt für Laden und Bancomat bestehen – nur das Bezahlen im Netz wandert zu Pay.
In der Übergangsphase ja, etwa bei 7Melons. PostFinance will die Umstellung auf Pay aber spätestens Ende 2026 abschliessen – danach läuft Online-Bezahlen nur noch über die App.
Standardmässig CHF 10’000 pro Tag und CHF 15’000 pro Monat. Im E-Finance lassen sich die Werte auf maximal CHF 15’000 pro Tag und CHF 20’000 pro Monat erhöhen – oder bewusst senken.
Ja, bei allen Casinos – das PostFinance-Konto zählt als Zahlungskonto im Sinne der Geldspielverordnung. Jackpots.ch und 7Melons führen den Weg sogar direkt in der Kasse auf.
Pay und E-Finance sind gratis. Nur die PostFinance-Kreditkarte fällt aus der Reihe: Laut der Gebührenliste von Jackpots.ch verrechnet PostFinance dort 3,5 Prozent – der App-Weg umgeht das.