Jackpots.ch Aus unserem Test: Visa und Mastercard von CHF 10 bis 100’000, keine Firmenkarten; ausgezahlt wird aufs Bank- oder PostFinance-Konto.
Visa und Mastercard werden von allen acht Schweizer Online Casinos in unserem Vergleich akzeptiert, Kreditkarten-Einzahlungen ab CHF 10 laufen sofort. So weit die einfache Hälfte der Geschichte.
Die unbequeme Hälfte verschweigen die meisten Vergleichsseiten: Viele Schweizer Kartenherausgeber behandeln Casino-Einzahlungen wie Bargeldbezüge und verrechnen 3,5 bis 4 Prozent. Wer das weiss, kann es umgehen – alle Fakten, geprüft am 22. Oktober 2026.
Aktualisiert am:
Jackpots.ch Aus unserem Test: Visa und Mastercard von CHF 10 bis 100’000, keine Firmenkarten; ausgezahlt wird aufs Bank- oder PostFinance-Konto.
Swiss Casinos Aus unserem Test: Akzeptiert als einziges Casino auch Diners und Discover – und publiziert ehrlich, welche Herausgeber 3,5 bis 4 Prozent Gebühr nehmen.
myCasino Aus unserem Test: Weist in der eigenen Hilfe darauf hin, dass Herausgeber Spielseiten standardmässig sperren können – die Freischaltung gibt es beim Kartenanbieter.
Casino777
Swiss4Win Casino
Pasino Casino
StarVegas Casino
7Melons 18+ | Es gelten die AGB des Anbieters. Verantwortungsbewusst spielen.
Bonusangaben aller Anbieter geprüft am
Vom Casino: nichts. Keiner der acht Anbieter verrechnet Gebühren für Karteneinzahlungen. Die Kosten entstehen auf der anderen Seite – beim Herausgeber deiner Karte.
Glücksspiel-Transaktionen tragen einen eigenen Händlercode, und viele Schweizer Herausgeber stufen sie wie Bargeldbezüge ein. Viseca verrechnet laut eigener Gebührenübersicht 4 Prozent, mindestens CHF 10. Die Gebührenliste von Swiss Casinos führt rund ein Dutzend Institute mit 3,5 bis 4 Prozent auf – darunter Cembra, Cornèrcard, Swisscard, UBS und Raiffeisen. Bei einer Einzahlung von CHF 100 können so CHF 10 zusätzlich auf der Abrechnung stehen.
Der Ausweg ist einfach: TWINT ab Bankkonto oder PostFinance Pay kosten nichts. Wer bei der Karte bleibt, fragt vorher beim Herausgeber nach – die Konditionen stehen im Kleingedruckten der Kartenvereinbarung.
| Casino | Einzahlung | Besonderheit |
|---|---|---|
| Jackpots.ch | CHF 10 – 100’000 | keine Firmenkarten |
| 7Melons | CHF 10 – 100’000 | nur Privatkarten |
| Casino777 | CHF 10 – 10’000 | Abrechnung als «Casino Davos AG» |
| StarVegas | CHF 10 – 10’000 | keine Karten ausländischer Institute, max. 3 Visa + 3 Mastercard pro Konto |
| Swiss4Win | CHF 10 – 3’000 | Auszahlung auf die eingezahlte Karte möglich |
| Swiss Casinos | ab CHF 10 | akzeptiert auch Diners und Discover |
| mycasino | ab CHF 10 | Maximum nicht veröffentlicht |
| Pasino | ab CHF 10 | führt Visa/Mastercard als Debitkarten |
Stand 22. Oktober 2026. Zusätzlich gilt immer das Limit deiner Karte – und bei Kreditkarten die Frage, ob der Herausgeber Glücksspiel überhaupt zulässt.
«Einzahlen» klicken, Visa oder Mastercard wählen, Betrag eingeben. Debitkarten – auch die neuen Visa Debit und Debit Mastercard der Schweizer Banken – laufen im selben Feld.
Kartennummer, Ablaufdatum und der dreistellige CVC von der Rückseite. Seriöse Kassen übertragen die Daten verschlüsselt direkt an den Zahlungsdienstleister.
Die Bank verlangt eine Freigabe in ihrer App oder per SMS-Code. Ohne diesen Schritt bricht die Zahlung ab – er ist bei Schweizer Karten Standard.
Die Gutschrift erfolgt umgehend. Auf der Kartenabrechnung erscheint der Betreibername – bei Casino777 etwa «Casino Davos AG», nicht der Markenname.
Die Debitkarte, in den meisten Fällen. Sie bucht direkt vom Konto ab, es entstehen keine Zinsen, und die Bargeldbezugs-Logik mancher Kreditkarten-Herausgeber greift seltener. Pasino führt Visa und Mastercard in seiner Kasse ausdrücklich als Debitkarten.
Die Kreditkarte spielt ihren Vorteil nur aus, wer das höhere Limit braucht und die Abrechnung konsequent monatlich tilgt. Spielen auf Kredit ist die teuerste Variante überhaupt: Auf die mögliche Casino-Gebühr des Herausgebers kommen Sollzinsen, sobald die Rechnung nicht vollständig bezahlt wird. Wer merkt, dass er mit geliehenem Geld spielt, findet bei SOS-Spielsucht kostenlos Hilfe – 0800 040 080.
Fast nie. Die Regel ist die Überweisung aufs Schweizer Bank- oder PostFinance-Konto. Verlässlich auf die Karte zahlt nur Swiss4Win aus: Gewinne zwischen CHF 10 und 3’000 fliessen zurück auf die eingezahlte Visa oder Mastercard – kostenlos, in zwei bis vier Arbeitstagen. Casino777 führt die Kartenauszahlung zwar in seiner Zahlungstabelle, die eigene FAQ nennt dagegen nur die Banküberweisung – wir zählen den Weg deshalb nicht.
Wer häufiger auszahlt, fährt mit der Banküberweisung ohnehin besser: Sie ist bei den schnellen Anbietern deutlich flotter. Der Auszahlungs-Vergleich zeigt, wo das Geld in Minuten statt Tagen ankommt.
Eine abgelehnte Karte ist selten ein Casino-Problem. mycasino weist in seiner Hilfe ausdrücklich darauf hin, dass manche Herausgeber Spielseiten standardmässig sperren – die Freischaltung gibt es auf Anfrage. Dazu kommen die üblichen Verdächtigen: abgelaufene 3-D-Secure-Bestätigung, ausgeschöpftes Limit, oder eine Kartenart, die das Casino nicht nimmt.
Konkret ausgeschlossen sind Firmenkarten (Jackpots.ch, 7Melons) und bei StarVegas sämtliche Karten ausländischer Finanzinstitute. Bleibt die Ablehnung nach dem Anruf beim Herausgeber bestehen, ist TWINT der schnellste Ersatz – gleiche Geschwindigkeit, keine Gebühren.
Visa und Mastercard überall, als Kredit- wie als Debitkarte. Swiss Casinos nimmt zusätzlich Diners Club und Discover. American Express fehlt in allen acht Kassen; Jackpots.ch und 7Melons schliessen Firmenkarten ausdrücklich aus.
Möglich, und zwar happige: Manche Herausgeber behandeln Glücksspiel wie einen Bargeldbezug. Viseca nennt 4 Prozent (mindestens CHF 10), die Gebührenliste von Swiss Casinos führt weitere Institute mit 3,5 bis 4 Prozent auf. Debitkarten und TWINT ab Bankkonto sind meist gratis – im Zweifel beim Herausgeber nachfragen.
Ja, mit dem Namen der Betreiberin – bei Casino777 beispielsweise «Casino Davos AG». Die Abrechnung zeigt also ein Casino-Unternehmen, auch wenn der Markenname anders lautet.
In der Regel ja, solange es eine Visa oder Mastercard mit 3-D Secure ist und der Herausgeber Glücksspiel zulässt. Für die spätere Auszahlung braucht es aber ohnehin ein Bankkonto – die Prepaid-Karte kann keine Gewinne empfangen.
Bei StarVegas ausdrücklich nicht, dort sind nur Karten von Schweizer Instituten zugelassen. Die übrigen Casinos schliessen ausländische Karten nicht aus – gespielt werden darf aber ohnehin nur mit Schweizer Wohnsitz.
Sie laufen als normale Visa oder Mastercard durch die Kasse. Der Haken kommt bei der Auszahlung: Mehrere Casinos lehnen Überweisungen an Neobanken-IBANs ab. Die Details stehen auf unserer Revolut-Seite.
Nicht bei einer regulären Einzahlung, die du selbst per 3-D Secure bestätigt hast. Der Chargeback ist für Missbrauch gedacht – etwa wenn eine gestohlene Karte belastet wurde. In dem Fall sofort den Herausgeber kontaktieren und die Karte sperren lassen.